Neue Beiträge: 

Heilige Allianz und Reconquista

Islamismus und Genderismus sind die zwei totalitären Ideologien, welche die Kultur des christlichen Abendlandes bedrohen und seine Zerstörung betreiben. Obwohl beide ideologisch Entscheidendes trennt, sind sie auf unserem Kontinent eine unheilige Allianz eingegangen, um ihr Ziel zu verwirklichen ...

 

Hier weiterlesen (PDF).  

---

Achtung Satire! Der „Great Reset“ im Jahr 2022 – Hurra! Endlich auch eine Partizipation für Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums!

 

Nachdem Klaus Schwab noch vollmundig verkündet hatte, dass wir 2030 kein Eigentum mehr haben würden, dabei arm aber glücklich wären und uns total nachhaltig verhalten bzw. kein Auto mehr leisten könnten. Er wollte den schönen Plan mit dem „Great Reset“ noch in ein Gedicht oder ein Liedchen fassen. Die Inhalte sollten sein: ...

Weiterlesen (PDF).

---

Ländlicher Lebensmittelpunkt für Familien, Erwerbsquelle Landwirtschaft, Führung auf dem Lande und das Modell der Kleinsthöfe zur Selbstversorgung - Eine Einordnung aus altkonservativer Sicht

 

„Die Zivilisation geht ihrem Ende zu, wenn die Landwirtschaft aufhört, eine Lebensform zu sein und zur Industrie wird.“

 

Nicolás Gómez Dávila

 

Die natürlichste Lebensform ist das Landleben oder eine Tätigkeit als Handwerker. Die Bibel spricht in ihren Gleichnissen immer wieder von der Landwirtschaft, wie zum Beispiel vom Sämann, vom Weizenkorn oder von einer Tätigkeit im Weinberg.  Über Jahrtausende war die Menschheit mehrheitlich in der Landwirtschaft tätig. Die Abhängigkeit vom Wetter brachte den Menschen immer wieder Misserfolge bzw. Missernten und bremste dadurch auch seinen Egoismus.  Diese Ereignisse führten zu einer demütigen Haltung. Viele der alten Kirchenlieder vor der Aufklärung spiegeln diese demütige Einstellung wieder ...

Weiterlesen (PDF).

---

Amt und Patriarchat

„Denn Vaterschaft, Familie und Obrigkeit sind nicht bloß weltliche Institutionen zu weltlichen Zwecken; sie sind vielmehr auch göttliche Institutionen zu überweltlichen Zwecken, nämlich zur Erbauung und Erhaltung des Königreiches Gottes und zur Handhabung des göttlichen Gesetzes.“[1]

Der Altkonservativismus sieht Mensch und Welt von Gott her. Für ihn gelten Gottes Ordnung und Gesetz, wie sie in der christlichen Offenbarung manifestiert sind und wie sie sich im ewig unveränderlichen Wesen der Schöpfung Gottes zeigen. Alle Dinge haben dem zu folgen. Aufklärung und Revolution und die aus ihnen geborenen Ideologien des Liberalismus und Sozialismus aber haben Gott aus der Welt verbannt und den Menschen an seine Stelle gesetzt. Seitdem gilt nur noch das Gesetz des Menschen, voller Irrtum und Abwegigkeiten, Sünde und Verwerflichkeit. Der Altkonservativismus will Mensch und Welt wieder zu Gott, seiner Ordnung und seinem Gesetz zurückführen. Denn nur dort liegt das Heil.

 

[1] Zitat in: Gerlach, Ernst Ludwig von: Kaiser und Papst. Berlin 1872, Seite 43.

Weiterlesen (PDF).

---

Altkonservatives Kirchenverständnis

Persönlicher bibeltreuer Glaube sind wichtig, doch für das altkonservative Christentums- und Kirchenverständnis bei weitem nicht ausreichend. Nicht umsonst haben sich die Altkonservativen mit Gerlach vom subjektiven Pietismus zu einem objektiven Kirchenbegriff durchgerungen ...

Weiterlesen: PDF.

---

Juan Donoso Cortés

Zu den bedeutenden Altkonservativen des 19. Jahrhunderts aus dem katholischen Lager zählt Juan Donoso Cortés (1809-1853). Der Spanier war Jurist, Diplomat, Politiker und Philosoph. Er war wie Ernst Ludwig von Gerlach ein Vertreter der politischen Theologie. Cortés war wie Gerlach der Meinung, dass das Christentum die vorausliegende und notwendige Grundlage der Politik sei. Er schrieb in Anlehnung an Pierre-Joseph Proudhon: „Jede große politische Frage schließt stets auch eine große theologische Frage in sich.“

Weiterlesen (PDF).

---

Zur Klarstellung des Freiheitsbegriffs im Altkonservativismus

 

Über den Begriff der "Freiheit" herrscht einigermaßen Verwirrung. Jeder versteht darunter, was er für richtig hält. Im Allgemeinen wird heute darunter die persönliche Freiheit verstanden, das zu tun oder zu lassen, was man will.

 

Dieser liberale, individualistische Freiheitsbegriff ist dem Altkonservativismus fremd. Aber ebenso jener Freiheitsbegriff, den der Sozialismus kennt: Dass der Mensch nur dann frei sei, wenn er sich dem Diktat des Kollektivs und der Bevormundung durch die Ideologie unterwirft.

 

Beide Freiheitsbegriffe führen in die Irre, weil sie dem tatsächlichen Wesen des Menschen nicht gerecht werden ...

Hier weiterlesen (PDF).

---

Weitere Beiträge finden Sie in den Rubriken (siehe Menüleiste) sowie im Archiv.