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Soldatentugend

„Ich will, dass der Soldat Ehre habe“, sagte Wallenstein in einer Zeit, als mit dem Vordringen des modernen Humanismus, den Vorläufern der Aufklärung und des Absolutismus auch die Barbarei im Kriege auf dem Vormarsch war. Dahin waren die Ideale des mittelalterlichen Soldaten, dessen höchste Tugend die Ritterlichkeit, deren schönste Ausprägung die reine Verehrung der Frau, die Minne, gewesen war ...

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Cortés über die Diktatur

 

von Dr. Friedrich Lauenburg   

 

Am 4. Januar 1849 hielt Donoso Cortés, Graf von Valdegamas, vor dem spanischen Parlament eine Rede, welche die Diktatur zum Thema hatte. Hintergrund waren die revolutionären Ereignisse desselben Jahres, die die meisten europäischen Länder erfasst hatte, so auch Spanien. Dort war es allerdings durch das entschlossene Eingreifen der Regierung nicht zu einem Umsturz gekommen.

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Zum 1. Mai: Die Altkonservativen und die "Soziale Frage"

Der Feiertag des 1. Mai, der "Tag der Arbeit", hat marxistisch-revolutionäre Wurzeln. Er spricht die Massen an, in erster Linie das "Proletariat", das es freilich soziologisch als "Klasse" nie gegeben hat. Der Nationalsozialismus übernahm die Idee aus völkisch-nationalistischer Sicht. Hitler ließ den 1. Mai in Deutschland zum Feiertag erklären, was er heute noch ist, einschließlich der materialistisch-revolutionären Ideologie, die in im steckt. Der Altkonservativismus beantwortet die "Soziale Frage" völlig anders, aus christlicher und organisch-korporativer Sicht. Im Zentrum stehen weder die unterschiedslosen Massen, noch das isolierte Individuum, sondern der Mensch, eingebunden in die natürlichen Gemeinschaften des korporativ-ständischen Gemeinwesens. Zum diesjährigen 1. Mai geben wir nochmals unseren diesbezüglichen Beitrag zur Kenntnis.

 

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